Unsere Alternative heißt Solidarität

26. September 2017

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Noch keine 24 Stunden online und schon 1000 Likes. Das ist ne Ansage! Vielen Dank für die digitale Welle die ihr gemacht habt – ihr seid super!
Grade nach den Wahlergebnissen muss die Devise jetzt heißen: „Weitermachen!“ – Klare Kante gegen den Rechtsruck der Gesellschaft und gegen die AfD!
Wir sind motiviert und entschlossen, im Dezember unseren Widerstand auf die Straße zu tragen. Teilt weiter die Seite und ladet eure Freund*innen ein.

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Das ist Nazipropaganda!

25. September 2017

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Demonstrationsrecht verteidigen!

Unterstützung für neue Grundrechte-Initiative wächst nach G20-Polizeigewalt
In der Kongresseinladung unter dem Titel »Demonstrationsrecht verteidigen! Aufruf zum
Widerstand gegen den Abbau unserer demokratischen Grundrechte« vom 29.8. von mehr als
40 Organisationen und über 600 Einzelpersonen, u.a. Theologen und Prominenten wie dem
Kabarettisten Wilfried Schmickler, heißt es:
»SEIT DEN JÜNGSTEN GESETZESÄNDERUNGEN DURCH DIE BUNDESREGIERUNG (U.A. §§113, 114
STGB SOWIE MASSEN-ÜBERWACHUNG VON WHATSAPP/FACEBOOK), DER INITIATIVE ZUR
EINSCHRÄNKUNG DES STREIKRECHTS (›TARIFEINHEIT‹) UND DEN SCHWEREN
GRUNDRECHTSVERLETZUNGEN GEGEN DEMONSTRANT*INNEN, SANITÄTER*INNEN,
RECHTSANWÄLT*INNEN UND JOURNALIST*INNEN BEIM G20-GIPFEL IN HAMBURG IM JULI 2017
IST ES OFFENSICHTLICH: NACH DEN REPRESSIONEN GEGEN FLÜCHTLINGE UND
MIGRANTENORGANISATIONEN WERDEN DER GESAMTEN SOZIALEN BEWEGUNG UND DER GANZEN
BEVÖLKERUNG DER BUNDESREPUBLIK GRUNDLEGENDE DEMOKRATISCHE RECHTE GENOMMEN –
INSBESONDERE DAS RECHT AUF VERSAMMLUNGSFREIHEIT.«

Presseerklärung_Bonn_190917

Aus der Geschichte nichts gelernt?

20. September 2017


Am kommenden Sonntag wird voraussichtlich mit der AfD eine Partei in den deutschen Bundestag einziehen, die für rechtsradikale und geschichtsrevisionistische Positionen steht.
Die AfD schürt Hass und Ängste und scheut sich nicht davor, Postionen und Parolen wieder salonfähig zu machen, welche stark an die dunkelste Zeit der deutschen Geschichte erinnern.

Den Weg dafür haben auch die Parteien der so genannten Mitte bereitet, die die soziale Ungleichheit verschärft und ein Klima der rassistischen Ausgrenzung geschaffen haben, von dem die AfD jetzt profitiert.
Die AfD im Bundestag bedeutet mehr Einfluss, Aufmerksamkeit, Geld und Infrastruktur für das Programm der extremen Rechten. Dem stellen wir uns gemeinsam entgegen: Solidarisch auf die Straße gegen Rechtsruck und AfD!
Bedenkt nur eins! Es ist zu spät wenn alle Welt „Heil Höcke“ kräht

Am Sonntag den 24.11.2017
von 18:00 – 20:00 Uhr
Rathaus Düsseldorf
Marktplatz 1, 40213 Düsseldorf

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Henny Dreifuss hat uns verlassen

18. September 2017

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Ein Nachruf der VVN

Mit tiefer Betroffenheit haben wir erfahren, dass unsere Kameradin Henny Dreifuss (1924 – 2017) uns im Alter von 93 Jahren für immer verlassen hat.
Henny ist die letzte der vielen aktiven WiderstandskämpferInnen, die von Gründung der VVN an in Düsseldorf und darüber hinaus die politische Arbeit unserer Organisation tatkräftig gestaltet haben.

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30 Jahre Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

16. September 2017

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Lieber Bastian Fleermann und MitarbeiterInnen,
zum 30jährigen Bestehen der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf übermittelt die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Düsseldorf die herzlichsten Glückwünsche.

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Schikane der Stadt Köln und der Polizei gegen das morgige > Internationale Kurdische Kulturfestival >

16. September 2017

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Am morgigen Samstag werden zehntausende Kurd*innen und solidarische Menschen
auf dem 25. Internationalen Kurdischen Kulturfestival in Köln erwartet.

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Punktsieg für DSSQ!

11. September 2017

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Die heutige Veranstaltung der Wirtschaftsverbände „Die Familienunternehmer“ und „Die jungen Unternehmer“ im Industrie Club wurde abgesagt. Von Anfang an war fraglich, ob der Spitzenkandidaten der AfD Martin Renner, einem bekennenden Sympathisanten des radikalen Rechtsaußen-Politikers Björn Höcke, überhaupt bei der Podiumsdiskussion auftauchen würde.
Es scheint, dass der Industrie Club doch aus der Geschichte gelernt hat und nicht wiederholt einem Rechtradikalen eine Bühne bieten möchte.
Die Mahnwache ab 18.30 Uhr auf der Elberfelder Straße hat sich damit erübrigt und wir konzentrieren uns ganz auf die Demonstration gegen den Bus des Grauens ab 15:30 Uhr auf den Johannes-Rau-Platz

„Besorgte Eltern“ kommen mit einem Bus nach Düsseldorf Wirtschaftsvertreter laden 85 Jahre nach Hitler erneut Rechtsradikalen in den Industrieclub Düsseldorf

9. September 2017

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Pressemitteilung vom Bündnis DSSQ

Zweimal Proteste am Montag, 11.9.:

Gleich zweilmal meldet am Montag das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ Proteste an. Um 16 Uhr kommt der „Bus der Meinungsfreiheit“ auf den Johannesrauplatz. Mit dem Bus wollen die Veranstalter unter dem Slogan EhebleibtEhe für die Zweigeschlechtlichkeit, gegen Gender, Sexualisierung und allen damit verbundenen Positionen werben. Die Frankfurter Rundschau betitelt die Veranstaltung als „Bus des Grauens“, bei der die selbsternannten Familienretter vor allem gegen Schwule und Lesben hetzen und gezielt Unwahrheiten verbreiten.

„Besorgte Eltern“ kommen mit einem Bus nach Düsseldorf Wirtschaftsvertreter laden 85 Jahre nach Hitler erneut Rechtsradikalen in den Industrieclub Düsseldorf weiterlesen »

Düsseldorfer Friedenspreis für den Verein „Flüchtlinge willkommen in Düsseldorf e.V.“

9. September 2017

Am Montag,  den 4.9.2017, hatte die Gruppe der Düsseldorfer Friedensbewegung ins Maxhaus eingeladen, um zum 15. Mal den Friedenspreis zu verleihen. Eine Laudatio hielten OB Thomas Geisel und Oliver Ongaro (Stay!, Fiftyfifty), wofür sich Hildegard Düsing-Krems als Vorsitzende des Vereins bedankte. In ihrer Rede zeigt sie aktuelle Probleme der heutigen Flüchtlinghilfe auf. OB Thomas Geisel stellte in seiner Laudatio heraus , dass der  Verein „Flüchtlinge willkommen in Düsseldorf e.V.“ ein hervorragendes Beispiel für das bürgerschaftliche Engagement der DüsseldorferInnen sei. Oliver Ongaros Laudatio hat folgenden Inhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebes Team von „Flüchtlinge willkommen in Düsseldorf“

manchmal handeln Menschen. Sie handeln ohne großen Masterplan. Sie sehen Menschen, ihre Not und fangen an zu handeln. Sie haben keine Bedenken, fangen nicht an abzuwägen, ob sich der Aufwand lohnt, ob es politische Einwände gibt, ob es am Anfang vielleicht ein Ende gibt. Als die ersten zukünftigen neuen Mitbürger Deutschland erreichten, mit nichts, als das was sie am Körper trugen, da habt ihr, ein kleiner Kreis von Menschen die Initiative ergriffen. Es fehlte hier Bettwäsche, dort ein Kinderwagen, eine Matratze, jemand zum Übersetzen, Spielzeug, eine Winterjacke. Doch es blieb nicht bei einem Kinderwagen, sondern es wurden Dutzende, hunderte von Winterjacken, Kisten voller Spielsachen. Als immer mehr Menschen in Düsseldorf ihr Hilfsbereitschaft zeigten, etwas tun wollten. Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, die an Bahnhöfen fremde Menschen in Empfang nahmen, dort mit Lebensmitteln standen, helfen wollten.

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