An der längsten Theke der Welt ist kein Platz für die AfD!

11. August 2017

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Am Sonntag, 13.8. hat sich die AfD in den Henkelsaal in der Düsseldorfer Altstadt geklagt, um dort ihren Bundeswahlauftakt zu veranstalten. Die Pächter des Schlösser „Quartier Bohème“ zu dem der Henkelsaal gehört, haben versucht den Mietvertrag mit der AfD wieder zu kündigen. Doch leider ohne Erfolg.

In der Düsseldorfer Altstadt können wir mit jedem ein Bier trinken egal aus welchem Winkel der Erde er oder sie kommt. Worauf wir aber keine Lust haben, ist das rechtspopulistische und rassistische Geblöke der AfD. Deshalb heißt es am Sonntag: Kein Altbier für die AfD. Bringt euch ein leckeres Alt mit und kommt um 17.30 Uhr zum Henkelsaal (zwischen Ratinger- und Ratinger Mauer, Ecke Mühlengasse), um der AfD zu zeigen:

Ihr seid hier nicht willkommen. In Düsseldorf ist kein Platz für Rassismus!

der längsten Theke der Welt ist kein Platz für die AfD!

Am Sonntag, 13.8. hat sich die AfD in den Henkelsaal in der Düsseldorfer Altstadt geklagt, um dort ihren Bundeswahlauftakt zu veranstalten. Die Pächter des Schlösser „Quartier Bohème“ zu dem der Henkelsaal gehört, haben versucht den Mietvertrag mit der AfD wieder zu kündigen. Doch leider ohne Erfolg.

In der Düsseldorfer Altstadt können wir mit jedem ein Bier trinken egal aus welchem Winkel der Erde er oder sie kommt. Worauf wir aber keine Lust haben, ist das rechtspopulistische und rassistische Geblöke der AfD. Deshalb heißt es am Sonntag: Kein Altbier für die AfD. Bringt euch ein leckeres Alt mit und kommt um 17.30 Uhr zum Henkelsaal (zwischen Ratinger- und Ratinger Mauer, Ecke Mühlengasse), um der AfD zu zeigen:

Ihr seid hier nicht willkommen. In Düsseldorf ist kein Platz für Rassismus!

Gericht gibt AfD-Rassisten den Henkel-Saal. Wir kommen auch!

11. August 2017

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„Amtsgericht Düsseldorf: Die AFD darf die geplante Veranstaltung am 13.08.2017 im Henkel-Saal durchführen

Das Amtsgericht Düsseldorf – Zivilgericht – Az. 43 C 222/17 hat heute im einstweiligen Verfügungsverfahren dem Antrag des Antragstellers (Kreisverband Düsseldorf der Alternative für Deutschland) auf Zurverfügungstellung des Henkel-Saals der Antragsgegnerin (Schlösser Quartier Bohème GmbH) zur Durchführung einer Wahlkampfveranstaltung am 13.08.2017 in der Zeit von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr stattgegeben. Damit darf die von dem Antragsteller geplante Veranstaltung am 13.08.2017 in dem Henkel-Saal der Antragsgegnerin durchgeführt werden.

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Ausstellung der VVN-BdA

11. August 2017

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Düsseldorf – VVN-BdA
info@vvn-duesseldorf.de – www.duesseldorf.vvn-bda.de

                                                                                             

Der Arm der Bewegung – Die „Alternative für Deutschland“

vom 18.8.2017 bis 22.8.2017 in der Galerie fifty-fifty,

Jägerstr.15 in Düsseldorf-Eller (täglich geöffnet von 10.oo bis 17.oo Uhr,
Samstag von 14.oo bis 17.oo Uhr, Sonntag geschlossen).

Auf 11 großformatigen Schautafeln beschäftigt sich die Ausstellung mit den politischen Zielen und

dem Programm  AfD.

Es gibt nach unserer Ansicht ausreichend Gründe, die AfD zu bekämpfen und zu

verhindern, dass sie in die Parlamente kommt. Sie ist Produkt und Motor einer breiten

völkisch-nationalen Bewegung. Sie ist antisozial, demokratie- und emanzipationsfeindlich,

nationalistisch und rassistisch und der parteimäßige Ausdruck des rechten Potentials

in unserer Gesellschaft. Sie verbindet rechte Spektren des bürgerlich-konservativen

Milieus mit dem extrem rechten bis neofaschistischen Flügel.

 

Die Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag den 18.8.17 um 18.oo h.

 

Das Einführungsreferat hält Prof. Dr. Fabian Virchow, Leiter Forschungsschwerpunkt

Rechtsextremismus an der Hochschule Düsseldorf.

VVN-BdA Düsseldorf
i.A. Jürgen Schuh


 

+++ Das war das Rock gegen Rechts 2017 +++

7. August 2017

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Ein Festival zum Knutschen! Rock gegen Rechts Düsseldorf 2017

05.08.2017, 9 Uhr morgens, Aufbaubeginn. Im strömenden Regen wird die Bühne bei bester Laune aufgebaut. Den Wetterpessimist*innen wird klar, dass sie gegen eine solch optimistische Crew keine Chance haben. Die monatelangen Vorbereitungen werden heute zeigen ob sich all die Arbeit und der Stress gelohnt haben.

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Auf Achse für Frieden und Abrüstung

2. August 2017

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5 Jahre „Rock gegen Rechts Düsseldorf“ – 5 Jahre mit Musik Faschismus und Rassismus bekämpfen!

24. Juli 2017

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Seit 5 Jahren veranstalten verschiedenste Düsseldorfer Initiativen und Organisationen, gemeinsam ein Festival gegen Fremdenfeindlichkeit und rechte Hetze. Dieses Jahr ist den Organisator*innen gelungen ein abwechslungsreiches und höchst interessantes Line Up zusammen zu bringen. Alle Musiker*innen sind bekannt für ihren Einsatz gegen Rechts und für klare Statements gegen die Rassist*innen und braune Parteien wie die AfD; NPD; Die Rechte usw. Wie immer wird das Festival durch die VVN-BdA Düsseldorf und die VVN-BDA NRW unterstützt. Die Organisator*innen schreiben: 5 Jahre „Rock gegen Rechts Düsseldorf“ – 5 Jahre mit Musik Faschismus und Rassismus bekämpfen! weiterlesen »

Überall ist Hamburg – Überall ist Widerstand!

23. Juli 2017

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Demo: Samstag, 29. Juli | 14:30 Uhr | DGB Haus Düsseldorf

Regierung, Polizei & Justiz: Finger Weg vom Versammlungsrecht!

Die Ereginisse rund um den G20 Gipfel in Hamburg haben international heftige Diskussionen ausgelöst. In vielene Medien ergießt sich nun ein beispiellose Flut von Fake News und Hetze gegen die Menschen, die in Hamburg auf der Straße waren. Nur langsam kommt ans Licht: Die Proteste waren größtenteils erfolgreich, das ganze Wochenende begingen vor allem Polizei und Justiz schwere Grundrechtsverletzungen. Jetzt sollen wichtige demokratische Recht weiter eingeschränkt werden. Nicht mit uns!

Für die Verteidigung des Rechts auf Versammlungsfreiheit und aller demokratischen Rechte!

Freiheit für die inhaftierten G20 Aktivst*innen!

Kompromisslos für Frieden, für Umweltschutz, für grenzenlose Solidarität statt G20!

AKAB
UG Umwelt Gewerkschaft
YXK
West Antifa Connection
Bonner Jugend Bewegung
KA
Erwerbslosen Forum Deutschland
Rote Ruhr Crew
Die Linke. KV Bonn, KV Rhein Sieg
Rote Aktion Köln
Revolutionärer Jugendbund
Interventionistische Linke Düsseldorf [see red!]

uvm.

Lehren aus der Bewegung gegen die Berufsverbote für das heutige Ringen um die Delegitimierung des verfassungsfeindlichen Verfassungsschutzes als Voraussetzung zur Sicherung des Rechtsstaates

20. Juli 2017

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Berufsverbote historisch zu betrachten – und die dahinter sich befindenden politischen Positionen fürs heute zu untersuchen, darum geht es Rechtsanwalt Hans E. Schmitt-Lermann in einem Referat, das in den Marxistischen Blättern erschien und das wir verbreiten dürfen. Er fordert: „Wenn dort beim VS der Kapitalismus schlicht in Demokratie umgetauft  und  jeder Bedingungszusammenhang von Kapitalismus und Faschismus  zur staatsfeindlichen Lüge erklärt wird, so sagt meine Erfahrung, dass wir  um  eine  breitere inhaltlich-politische und wissenschaftliche  Delegitimierung des Verfassungsschutzes  nicht herumkommen.“

 
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6000 Neonazis teffen sich in Themar- und keiner ist verantwortlich

19. Juli 2017

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Scharfer Protest der antifaschistischen Vereinigung VVN-BdA:

Die VVN-BdA hat mit Empörung und Erschrecken die Vorgänge um das wohl größte Rechtsrock-Konzert an diesem Wochenende im thüringischen Themar verfolgt. Unter dem Schutz von 1000 Polizisten traten auf Einladung offen neofaschistischer Organisatoren Musikgruppen auf, die mit ihren menschenverachtenden Texten und Musikstücken Rassismus und Fremdenfeindlichkeit propagieren und die wie die Gruppe „Stahlgewitter“ Verbindungen zum verbotenen Netzwerk „Blood and Honor“ haben. Dieses Konzert wurde zu einem Anziehungspunkt für Neonazis nicht nur aus Thüringen, sondern aus Deutschland und dem europäischen Ausland.

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VVN-BdA empört über Rechtsrock-Konzert in Themar

17. Juli 2017

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vvn bdaDie Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) hat mit Empörung und Erschrecken die Vorgänge um das wohl größte Rechtsrock-Konzert an diesem Wochenende im thüringischen Themar verfolgt. Unter dem Schutz von 1000 Polizisten traten auf Einladung offen neofaschistischer Organisatoren Musikgruppen auf, die mit ihren menschenverachtenden Texten und Musikstücken Rassismus und Fremdenfeindlichkeit propagieren und die wie die Gruppe »Stahlgewitter« Verbindungen zum verbotenen Netzwerk »Blood and Honor« haben. Dieses Konzert wurde zu einem Anziehungspunkt für Neonazis nicht nur aus Thüringen, sondern aus Deutschland und dem europäischen Ausland.

Wir fragen die politisch Verantwortlichen in Thüringen: Wie kann es sein, dass der Bürgermeister der Gemeinde, der sich klar gegen dieses Treffen ausgesprochen hat, und die Kreisverwaltung von der thüringischen Kommunalaufsicht alleine gelassen worden sind bei der gerichtsfesten Vorlage eines Widerspruchsbescheids? War man dort überhaupt nicht an einem gerichtlichen Verbot interessiert?

Welche Rolle spielt der thüringische Verfassungsschutz, der zwar über Russland-Kontakte Thüringer Neonazis Bescheid weiß, aber keine verbotsrelevanten Fakten zu diesem Treffen zusammentragen konnte? Hat sich – trotz neuer Leitung – die »kooperative« Haltung gegen über der extremen Rechten, die sich so unsäglich bei den NSU-Morden gezeigt hat, nicht geändert?

Was ist von einem Thüringischen Innenminister zu halten, der keine Anstalten unternimmt, ein solches Treffen zu verhindern und sich stattdessen vom Verwaltungsgericht ermächtigen lässt, mit seiner Polizeitruppe den »ruhigen Ablauf« zu gewährleisten, so wie eine Woche zuvor beim G20 – Treffen in Hamburg?

Wir erwarten von den politischen Kräften in Thüringen, dass sie dieses skandalöse Vorgehen nicht verdrängen (»Schön, dass es vorbei ist!«), sondern politische und juristische Handlungsstrategien entwickeln, die eine Wiederholung eines solchen Neonazi-Konzertes ausschließen. Die VVN-BdA wird mit ihren Kräften weiterhin den gesellschaftlichen Widerstand gegen solche neofaschistischen Provokationen unterstützen.

Dr. Ulrich Schneider
Für den Sprecherkreis der VVN-BdA

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